31Farben steht für kreatives fotografieren mit Herz und Leidenschaft. Individuelle Planung eines jeden Shootings gehört für mich zu einer der Grundvoraussetzungen für schöne Fotos. Wir besprechen gemeinsam Ideen, Location und Art der Fotos und trotzdem werde ich meine Kreativität und Ideen mit einfließen lassen um das Shooting mit Euch, Euren Tieren oder Euren Produkten zu einem Erfolg werden zu lassen.

Mein Ziel ist es Euch und Eure Lieben in der Umgebung zu fotografieren, in der Ihr Euch wohlfühlt. Natürlich kenne ich auch viele schöne außergewöhnliche Locations. Unterbreitet mir einfach Eure Wünsche und Gedanken und wir finden eine schöne Lösung. Wir gemeinsam machen Eure Zeit- & Momentaufnahmen zu etwas besonderen, an die Ihr Euch gern und oft erinnern und diese mit Freude vorzeigen werdet.

Doch bevor ihr meine Homepage durchstöbert, euch inspirieren lasst oder mir eine Shootinganfrage schickt, möchte ich euch meinen Weg zur Fotografie erzählen, euch erklären warum 31 Farben so heißt und wer denn überhaupt hinter der Kamera steht.

Wer steht hinter der Kamera?
Ich möchte mit meiner Person anfangen – mein Name ist Angélique Zelle und ich wohne im schönem Erfurt. Aufgewachsen bin ich am Rande des Thüringerwaldes in einem kleinen Dorf. Schon als Kind habe ich die Liebe zu Hunden entdeckt und mit 10 Jahren wurde mir mein größter Wunsch erfüllt – ein eigener Hund. Also ist damals unsere Susi – eine Westi Dame – bei uns eingezogen. Was war sie für ein niedlicher kleiner Welpe. Es dauerte nicht lange und ich  entdeckte meine Leidenschaft für die Fotografie. Ich habe alles genommen, womit man Fotos machen konnte – Handy, die digital Kamera oder eine Dose (ja das klappt auch ganz gut, solange sich das Objekt nicht bewegt). Ich habe gefühlt alles fotografiert, was man so fotografieren konnte (Susi musste wirklich oft herhalten) und das ohne eine Ahnung was ich da mache. Ich hatte einfach Spaß und so wuchs der Wunsch nach einer Spiegelreflexkamera immer mehr, doch diesen Wunsch erfüllte ich mir erst einige Jahre später. Irgendwann hat mir dann mein Papa eine kleine Digitalkamera geschenkt – die war so gut wie überall mit dabei – die Makrofotografie hatte es mir damals besonders angetan.
Durch einen Umzug und einen Schulwechsel habe ich zwischenzeitlich die Fotografie aus den Augen verloren, bis zu dem Einzug meiner Border Collie Hündin Mara – mit ihrem Einzug habe ich mir dann endlich eine Spiegelreflexkamera gekauft – gebraucht bei ebay. Die Kamera erfüllte ihren Zweck und ich gab mich anfangs damit zufrieden, hatte sie aber dann doch seltener dabei, als ich es mir jetzt für diese Zeit gewünscht hätte. Mara war so niedlich, klein und tollpatschig, dass ich einfach viel mehr Fotos hätte machen sollen. Damals hatte ich immer noch nicht den Durchblick, wie man das „perfekte Foto“ macht – aber ich wusste immerhin schon, wie man es nicht macht.
Während meines Studiums hatte ich dann die Kamera doch mehr in der Ecke liegen als in der Hand – fotografieren machte zwar Spaß, aber ich hatte einfach noch nicht das notwendige Wissen.
Mit Maras und meinem Umzug nach Erfurt 2014 sollte alles von vorne beginnen – meine Fotografie und Mara’s Tricks.
Damals hatte ich für meine erste Spiegelreflex – übrigens die Canon Eos 1100d, nur das normale Kit-Objektiv und habe feststellen müssen, dass ich damit nicht weit komme. Also habe ich bei ebay etwas gestöbert und ein Telezoom Objektiv von Tamron (70-300) gefunden und gleich erstanden. Ab diesem Tag sollte es bergauf gehen, ich las mich in das Thema der Fotografie ein, trat einigen Gruppen bei Facebook bei und versuchte zu lernen. Ich machte immer mehr Fortschritte, schrieb mit anderen Fotografen, las Bücher, sah mir Tutorials zur Bildbearbeitung an, aber hauptsächlich habe ich einfach probiert und geübt – und wie ich geübt habe. Alle Hundefreunde von Mara standen vor meiner Kamera, weil ich immer wieder neue Ideen hatte und mich ausprobieren wollte.
Langsam began die Zeit, das ich immer wieder von Leuten gefragt wurde, ob ich nicht auch ihre Hunde fotografieren könnte und somit traf ich am 8.12.2015 die Entscheidung ein Nebengewerbe anzumelden, wie sich herausstellt eine wirkliche gute Entscheidung, die ich bis heute nicht bereue.
Im Januar 2016 habe ich mir dann eine neue Kamera gekauft – natürlich sind zwischenzeitlich auch andere und neue Objektive eingezogen. Mein absolutes Lieblings- und immerdrauf Objektiv ist das Canon 70-200 4L USM. Ein wirklich tolles Objektiv und eine preisgünstige Alternative zu dem 2.8L. 
2016 habe ich dann hauptsächlich mein Portfolio aufgebaut und richtig angefangen meinen fotografischen Weg zugehen, der mich hoffentlich noch weit bringt, mir viele nette Leute und Spaß beschert. 

Warum heißt 31 Farben so?
Die Namensfindung eines Unternehmens ist schwieriger als gedacht – der Name muss einprägsam und außergewöhnlich sein und mir ist tatsächlich ewig nichts eingefallen. Ich saß in der Uni und habe mich immer wieder mit 2 meiner Kommilitoninnen unterhalten und sie gefragt, was sie von den verschiedenen Namen halten, aber es war einfach nie das Richtige dabei. Als ich vor Mara saß und sie mit ihrem Teddy durch die Gegend hüpfte kam mir die Idee – warum sollte ich nicht einen Namen nehmen, der einen tieferen Sinn hat?! Mara hat mich auch maßgeblich wieder zur Fotografie gebracht, also sollte auch sie im Namen verewigt werden. Sie ist am 31.01.2013 geboren und mit ihrer lustigen, lebensfrohen, tollpatschigen und liebevollen Art zeigt sie mir jeden Tag aufs Neue, dass die Welt doch gar nicht so grau ist, wie sie manchmal erscheint – nein sie ist bunt, hell und lustig. So kam ich dann auf den Namen „31 Farben“


Mein Portfolio
......... Menschen ........ ...Tiere & Menschen ... .............. Tiere .............